Historische Entwicklung

Technologie bekommt für die „Sägeindustrie“ erst nach 1820 eine größere Bedeutung. Erst jetzt traten allmählich neben den Wassersägewerken auch Sägewerke, die mit Dampf betrieben wurden, in Erscheinung. Es finden sich auch die Berufe Sägemüller und Getreidemüller seit dieser Zeit im sprachlichen Gebrauch. Das Maschinenzeitalter hatte in der „Sägeindustrie“ begonnen und damit setzte auch in der Sägeindustrie eine Vergrößerung der Betriebe und eine Aufteilung der Arbeiten in den Sägewerken ein. Die Entwicklung zur eigentlichen Industrie war allerdings gegenüber den anderen Industrien noch als rückständig anzusehen. Das zeigt sich besonders bei den Arbeiten der Forschungsstelle Dresden, wo teilweise auf Erkenntnisse aufgebaut wurde, die bereits schon Ende des 18. Jahrhunderts erworben wurden. Zurückzuführen dürfte dieser Umstand auf mangelnden Nachwuchs und Interessenslosigkeit am Rohstoff Holz sein. Dadurch konnte z.B. die schwedische und finnische Holzindustrie die deutsche Holzindustrie in manchen Gebieten überflügeln. Hierin dürfte auch das immer stärker werdende Bestreben liegen, für die Sägeindustrie qualifizierten Nachwuchs heranzubilden. Immer stärker kam der Gedanke auf, über Zusammenschlüsse die Gemeinschaftsaufgabe „Berufsbildung“ voran zutreiben.

Die Ursprünge zu den Trägervereinen der Berufserziehungsstätte der Holzwirtschaft waren bereits 1875 zu finden. Gemeinsame Vertretung von branchenbezogenen Interessen und übergeordneten Aufgaben führten in 1875 zur Gründung des „Holzinteressierten-Vereins“ und eines daraus entstandenen „Holzhändler-Vereins“. Diese Gruppierungen können durchaus auch als Vorläufer des Zentralverbandes der Holzwirtschaft gelten. Am 07.03.1897 konnte endlich der „Zentralverband von Vereinen deutscher Holzinteressierten, Düsseldorf (Holzhandel, Holzindustrie) ins Leben gerufen werden. Damit waren erstmals die gesamten Holzinteressierten Deutschlands vereinigt. Es war hier jedoch nicht nur an den Holzhandel und an die Sägewerksindustrie gedacht, sondern auch an die Holzweiterverarbeitung. Ansätze einer professionellen beruflichen Ausbildung mit der "Ersten Deutsche Fachschule für Sägewerke und Holzindustrie" waren bereits vor dem ersten Weltkrieg 1914 in Dippoldiswalde Kgr. Sachsen zu erkennen. Damit wollte der Gründerverein „Sächsischer Industrieller“ die fachliche Aus- und Fortbildung des Nachwuchses sicherstellen. Zwecke der Einrichtung war „in der Vermittlung derjenigen wissenschaftlichen Fachbildung in der Holzindustrie, die zu selbstständigem Denken und vorteilhaftem praktischen Arbeiten befähigt und dadurch ein besseres Aus- und Fortkommen gewährleistet“.

Der geplante Unterrichtsbeginn am 15.10.1914 konnte aufgrund des Kriegsausbruches jedoch nicht wahrgenommen werden, da die Schulgründung hinter aktuelle Fragen der Kriegswirtschaft zurücktreten musste.

Die Wirren der ersten Nachkriegsjahre mit Inflation und wirtschaftlichem Tiefstand ließen die Idee der Sägewerkerschule in den Hintergrund treten. Es wurden zwar zur Deckung des dringendsten Bedarfs an schulischer Berufserziehung mehrfach Fachschulen ins Leben gerufen, so in Einbeck, in Groß-Strelitz, im Harz und in Plau/Mecklenburg, doch brachen alle Einrichtungen bald wieder zusammen.

Nach Gründung des Reichsverbandes der Industrie (RDI) wurden ab 1919 für die einzelnen Wirtschaftsgruppen „Fachgruppen“ gebildet. So auch die „Fachgruppe Sägeindustrie und Holzhandel im RDI“. Federführung der Fachgruppen hatte der Zentralverband inne, der sowohl den Vorsitzenden als auch den Geschäftsführer und das Büro stellte.

Weitere Ansatzpunkte zu einer systematischen Berufsausbildung auch in der Sägeindustrie geht auf das Jahr 1925 zurück, wo der Süddeutsche Sägewerker-Verein München gemeinsam mit anderen interessierten Stellen eine Holzfachschule in Rosenheim ins Leben rief. Der ursprüngliche Versuch, ein solches Unternehmen durch einen Schulfachmann aufziehen zu lassen, schlug allerdings fehl, da das gemeinnützige Interesse der Schule und die Sonderinteressen des Schulfachmannes sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen ließen.

Diese erste Holzfachschule Deutschlands hatte eine sehr schwierige Entwicklung, insbesondere in den ersten Jahren durchmachen müssen, konnte ihre Existenz aber festigen und untermauern, als im Jahr 1928 der ursprünglich nur auf die Sägeindustrie eingestellte Lehrplan auf die Fertigwareindustrie ausgedehnt wurde. Seitdem nahm das Holztechnikum Rosenheim mit Unterstützung der staatlichen Stellen der Wirtschaftsgruppe und der Deutschen Arbeitsfront eine durchaus günstige Entwicklung.

Eine weitere, bereits eingerichtete Schule, die technische Lehranstalt für Holzindustrie, Sägewerke und Holzhandel in Einbeck konnte sich dagegen nicht halten und musste bereits nach kurzer Zeit ihre Lehrtätigkeit wieder einstellen, obgleich der Zweck der Einrichtung etwa der gleiche wie in Rosenheim war.

Der Gedanke, neben dem Holztechnikum Rosenheim weitere Ausbildungsstätten zu schaffen, blieb aber in der deutschen Holzwirtschaft dauerhaft wach. In 1930 ging aus dem Zentralverband der „Reichsverband von Vereinen deutscher Holzinteressentenvereine“ hervor. Im Dritten Reich wurde auf Anordnung des Reichswirtschaftsministeriums vom 2. Oktober 1934 die Anerkennung der „Wirtschaftsgruppe Sägeindustrie (WGS)“ verkündet. Auch im Wittgensteiner Land machten sich im Februar 1935 Stimmen bemerkbar, die sich zu dem Plan der Einrichtung einer besonderen Holzfachschule verdichteten. Der frühere Forstbeamte der Wittgensteiner Verwaltung in Berleburg und Kreisleiter der NSDAP, Pg. Pachmann, griff den Gedanken auf und setzte sich zunächst mit der DAF zwecks Errichtung einer Reichsholzfachschule in Berleburg in Verbindung. Die vom Amt für Berufserziehung und Betriebsführung eingesetzten Planungsingenieure entwickelten einen Plan für eine Schule, die in den Fächern Sägewerkerei, Zimmerei, Bautischlerei, Schreinerei, Möbeltischlerei, Holzdrechslerei und Schnitzerei unterrichten sollte. Die Kapazität der Schule sollte 150 Mann betragen; dementsprechend betrug auch der Kostenvoranschlag etwa eine halbe Million. Die Verwirklichung dieses Planes ist aber über die Verhandlungen sowie Besprechungen und Beratungen nicht hinausgekommen.

Unter Federführung vom Geschäftsführer der Vereinigung der Sägewerke in der Görlitzer Heide, Friedrich Baldeweg, wird in 1937 eine Einrichtung „Fachkurse für Sägewerker in Rauscha“ geschaffen. Nachdem die Einrichtung ihre Existenzfähigkeit bewiesen hatte, wurde unter Beteiligung der Wirtschaftsgruppe Sägeindustrie die „Erste Berufserziehungsstätte für Sägewerker e.V. Rauscha“ gegründet. Nach langwierigen Verhandlungen zwischen Wirtschaftsgruppe und Reichswirtschaftsministerium folgte die Anerkennung der Einrichtung als Ersatzberufsschule. Damit war die Abgeltung des örtlichen Berufsschulunterrichts für Sägewerker in Rauscha gesichert.

Das Berufsbild für den Sägewerker entstand. Am 1. April 1938 wurde der Sägewerkerberuf zum Lehrberuf erklärt und bereits am 15. Februar 1938 wurde anlässlich einer Versammlung der damaligen Wirtschaftsgruppe Sägeindustrie in Kassel der Verein »Berufserziehungsstätte für Sägewerker Berleburg« (heute Holzfachschule Bad Wildungen e.V.) mit Sitz in Berlin gegründet. Zum Vorsitzenden des Vereins bestimmte man den Leiter der Wirtschaftsgruppe Sägeindustrie, Friedrich Baldeweg.

Mit der Geschäftsführung des Vereins sowie der Schulleitung wurde der damalige Leiter der Abteilung Ausbildung in der Wirtschaftsgruppe Sägeindustrie, Wilhelm Schmidt, beauftragt. Als Zweck des Vereins wurde die »Errichtung und Unterhaltung einer Berufserziehungsstätte für Sägewerker mit dem Ziel der beruflichen Erziehung und fachlichen Weiterbildung der in der Holzwirtschaft Tätigen« definiert.

Durch die kriegsbedingten Verhältnisse konnte allerdings die neuerbaute Schule ihren Betrieb erst im Jahre 1942 aufnehmen. So wurde als erste Maßnahme ein Sonderlehrgang für Sägenschärfer vom 11. bis 14. Februar 1942 vorgesehen

Am 27. Januar 1942 wurde für die „Wirtschaftsgruppe Sägeindustrie (WGS)“ eine umfangreiche „Geschäftsordnung“ im Namen des „Leiter“ Friedrich Baldeweg erlassen, mit Gliederung, Aufbau und Erfüllung der Wirtschaftsgruppe Sägeindustrie vorgeschriebenen gesetzlichen Obliegenheiten.

Auf Grundlage der Richtlinien des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung vom 11.05. 1943 - E IV c 1116 – wird die »Berufserziehungsstätte für Sägewerker Berleburg« als Berufs- und Fachschule anerkannt. Von 1944 bis 1946 ruhte der Unterricht. Im Jahre 1946 erfolgte die Wiedereröffnung, Die »Berufserziehungsstätte für Sägewerker Berleburg« wird von der Regierung in Arnsberg durch Runderlass vom 11.05.1946 - G. Z. 11 U N 322 I - aufgrund der Richtlinien des früheren Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung vom 11. 5. 1943 - E IV c 1116 - als Berufs- und Fachschule anerkannt. Durch entsprechende Verfügungen der zuständigen Regierungen haben damit alle Sägewerkslehrlinge in der britischen Zone, von Hessen und Rheinland die Schule als Ersatzberufsschule zu besuchen. Der Berufsschulunterricht vollzieht sich internatsmäßig und umfasst im ersten Lehrjahr 8, im zweiten und dritten Lehrjahr je 10 Wochen. Trotz Bestehen der Ersatzberufsschule sind die Sägewerkerlehrlinge alsbald nach der Einstellung bei der örtlichen Berufsschule anzumelden, die eine Überweisung an die »Berufserziehungsstätte für Sägewerker Berleburg« vornimmt. In der Generalversammlung der Berufserziehungsstätte für Sägewerker in Berleburg wird der Antrag behandelt, angesichts der umfangreichen Ausbaupläne die Schule an einen anderen Ort zu verlegen. Insbesondere die mangelnde Unterstützung durch Kreis und Stadt sowie anderswo gegebene Verbindung zu Lehranstalten höherer Art (Staatsbauschulen, Ingenieurschulen, Baugewerksschulen usw.) und die verkehrsungünstige Lage machten eine Überprüfung des Standorts notwendig. Die Generalversammlung beauftragte daher einen Ausschuss, die bereits vorliegenden Angebote näher zu untersuchen. Nach langen und schwierigen Verhandlungen kommt es zum Durchbruch für den Standort Bad Wildungen als neue Heimat der Berufserziehungsstätte.

Nach dem Krieg in 1949/50 erfolgte auch die Gründung der Vereinigung Deutscher Sägewerksverbände (VDS). Wilhelm Berghaus wird neuer Vorsitzender des Schulvereins. Trotz vieler bei Bauten bekannter Terminschwierigkeiten, konnte 1951 Richtfest gefeiert werden. Im Oktober 1952 kommt es zur feierlichen Schlüsselübergabe durch den Bürgermeister der Stadt Bad Wildungen Herr Spelsberg. Im Jahre 1953 erfolgte die endgültige Verlegung der »Berufserziehungsstätte für Sägewerker Berleburg« nach Bad Wildungen. Als Leiter wurde Prof. Dr. Karl Arnhold gewonnen, Geschäftsführer blieb weiterhin Wilhelm Schmidt. Neuer Vorsitzender des Schulvereins wird Johannes Paul.

Die »Berufserziehungsstätte für Sägewerker und verwandte Betriebe e. V. Bad Wildungen« wird vom Hessischen Minister für Erziehung und Volksbildung durch Erlass vom 05.01.1954 - G. Z. III/2 – 231/9 -54 als Ersatzschule für das Land Hessen anerkannt. Am 10.06.1954 erfolgt die Anerkennung als Ersatzschule entsprechend G-.Z. III 6 Tgb.-Nr. 1396 für das Land Rheinland-Pfalz. Am 16.06.1954 wird die Anerkennung als Ersatzschule seitens des Landes Nordrhein-Westfalen vom Kultusminister ausgesprochen.

Nachdem auch neue Lehrgänge für kaufmännische Lehrlinge, für Forstreferendare und Forstbeamte des gehobenen Dienstes und schließlich Wochenendtagungen, Fachlehrgänge und Lehrgänge für den Bergbau zu den bereits vorhandenen Lehrgängen hinzukamen, war eine Änderung des Namens notwendig. So fasste die Mitgliederversammlung am 19.11.1955 den Beschluss für Änderung des Namens in "Holzfachschule e.V. Bad Wildungen". Die neue Bezeichnung wurde am 11.05.1956 im Vereinsregister Amtsgericht Bad Wildungen eingetragen. Der Entwicklung der Schule entsprechend entstanden auf dem ca. 40 000 qm großen Gelände im Weichbild der Stadt Bad Wildungen entstanden ein Zentralgebäude und 4 Pavillons, ein Lehrerwohnhaus sowie ein komplettes, modernes Sägewerk mit Rund- und Schnittholzplatz. Eine Schärferei und eine mustergültige Holzsammlung rundeten die Anlagen der neuen Schulungsstätte der Holzwirtschaft ab. Aufgrund der Erweiterung des Lehrangebots in Richtung zur Holzverarbeitung - und zwar in Industrie und Handwerk – wird nun auch eine weitere annähernd 500 qm große Werkstätte für die Holzverarbeitung errichtet.

Am 27.12.1957 erfolgt die Anerkennung als Ersatzschule für das Land Niedersachsen. Wilhelm Stürze wird am 06.07.1957 zum ersten Vorsitzenden des Schulvereins gewählt. Ein Anbau einer Tischlerei an der Westseite des Sägewerkes Werkhalle 9,60 x 32,70 m wird in 1960 erstellt.

1966 wird Wilhelm Kindle Schulleiter, Geschäftsführer der Holzfachschule wird Dipl. Holzwirt Horst Nagel ab 01.10.1970

Verabschiedung und Ehrung von Herrn Wilhelm Schmidt am 27. November 1971. Im gleichen Jahr erfolgt der Neubau Lehrsaal 6 und Schnittholzlager. Das Deutsche Modellbauerhandwerk beginnt in 1972 mit der Überbetrieblichen Ausbildung an der Holzfachschule Bad Wildungen.

In 1974 wird die Tischlerei-„Martinraum“ + Lackierraum an das Sägewerk angebaut. Der erste Verpackerlehrgang wird im Jahr 1976 durchgeführt.

Auf der Sitzung des Geschäftsführenden Vorstands der Holzfachschule am 03.06.1976 wird zwischen dem Bundesverband des Deutschen Tischlerhandwerks (BHKH) und Holzfachschule ein Vertrag unterzeichnet, der dem Zweck dient, die überbetriebliche Tischlerausbildung und Meisterausbildung an der Holzfachschule zu stärken und zu konzentrieren.

Im Jahr 1982 erfolgt der Neubau ( Stufe I ) des Internat-Aulagebäudes (Nieper) mit Lehrsälen und Werkstätten für den Modellbau als Bundesfachschule.

1986 scheiden Schulleiter Wilhelm Kindle und Geschäftsführer Horst Nagel aus, 1. Vorsitzender wird Georg Hüttemann. Die Schulleitung und Geschäftsführer wird von Dr. Helmut Gaiser übernommen.

1989 "50 Jahrfeier" der Holzfachschule.

1994 wird Hans Joachim Brickenstein 1. Vorsitzender (ab 29.06.) des Schulvereins.

Das Jahr 1997 ist durch den Führungswechsel an der Holzfachschule gekennzeichnet. Vorsitzender Joachim Brickenstein und Schulleiter Dr. Helmut Gaiser scheiden aus. Zum 1. Vorsitzender wird Karl Georg Dallmöller gewählt. Die Schulleitung und Geschäftsführung übernimmt im April 1997 Dipl.-Ing. Heinz Moering.

1999: Gründung der Technologie-Transfer-Stelle für Handwerk, Holzwirtschaft sowie "60 Jahrfeier" der Holzfachschule.

2000: Errichtung des Prüfzentrums für Bauelemente in Kooperation mit dem Prüfinstitut für Türentechnik und Einbruchsicherheit (PTE) Rosenheim.

2001: Errichtung und Betrieb der Zweijährigen Fachschule Holztechnik – Schwerpunkt Holzbearbeitung (Ausbildung zum staatl. geprüften Techniker), in Kooperation mit der Hans-Viessmann-Schule. Die Bauarbeiten zum Hof „Ochse“, deren Fertigstellung seit 1990 ruht (Rohbau) werden wieder aufgenommen und unter dem Projektnahmen I+K-Zentrum zu Ende geführt.

2002: Einweihung des Informations- und Kommunikationszentrums durch den Ministerpräsidenten des Landes Hessen, Roland Koch.

2003: Errichtung CAD-CNC-Labore der Bundesfachschule des Deutschen Modellbauerhandwerks.

2004: Ausstattung sämtlicher Maschinenräume des Fachbereichs Holzverarbeitung mit neuester Technik

2005: Gründung des ZHEUS (Zentrum für Holz, Energie, Umwelt und Sicherheit). Außerdem wird der Bachelorstudiengang Fertigungsprozessinformatik in Kooperation mit der Berufsakademie Nordhessen entwickelt und durchgeführt.

2006: Neubau Seminar- und Laborgebäude.

2007: Einrichtung eines CAD/BAZ-Labors für die Holzverarbeitung, Einweihung durch Gerhard Schuler (Homag). Gründung und Betrieb des DIUG, Deutsches Institut für umweltgerechte Produktion und gesundes Wohnklima in Kooperation mit den Verbänden des Tischlerhandwerks.

2008: Neubau Internatsgebäude III, Gründung und Betrieb des Clustermanagement Holz in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum HessenRohstoffe, Witzenhausen (HeRo).

2009: Feierliche Eröffnung des ZHEUS sowie Geburtstagsfeier 70 Jahre Holzfachschule.

2012: Die Holzfachschule e.V. befindet sich in neuer Trägerschaft durch den Hessischen Tischlerverband und wird in eine gemeinnützige GmbH umgewandelt.